Geschichte

GEBHARDT Gurtfoerdertechnik

Gurtfördertechnik wird bei GEBHARDT seit den ersten Anfängen vor über 60 Jahren im Materialfluss eingesetzt. Auf dieser Erfahrung gründet die Entwicklung von Teleskopgurtförder-Systemen, die nach mehreren Jahren praktischer Erprobung und Optimierung bereits vor 40 Jahren mit der Bezeichnung „Stetigförderer mit veränderbarer Förderlänge“ für den Erfinder und Antragsteller Richard Gebhardt 1968 zum Patent angemeldet wurden.

1967

1968

Bahn Speziallösung

Bahn Speziallösung

1970

Teleskopgurtförderer für die Post

1972

Doppelteleskopgurtförderer 6 bis 14m

1976

Bei Otto Versand

1977

Ausgefahrenes Sondermodell auf Schienen

Eingefahrenes Sondermodell auf Schienen

1998

Letztes Modell vor dem aktuellen ConBoom

1999

Bei Michelin mit Beifahrerkorb

Bei Michelin mit Beifahrerkorb

GEBHARDT ConBoom Teleskopgurtförderer der neuesten Generation bauen auf den Patenten von 1968 auf. Sie wurden jetzt als Baureihe komplett neu entwickelt, die alle Anforderungen für diese Schnittstelle erfüllen. Die nahtlose Integration in den innerbetrieblichen Materialfluß ist eine Voraussetzung für Effizienz. Eine flexible Adaptierung an gegebene Verhältnisse wie Rampen-Bauweise, Fördertechnik in Wareneingang und im Versand sowie zum Transport eingesetzte Sattelzugauflieger, LKW und/oder Container ist ein weiteres wichtiges Kriterium, das die ConBoom Baureihe mit drei zweistufig und drei dreistufig ausfahrbaren Teleskopgurtförderern leicht erfüllt.

ConBoom passt maßgenau!