FlexConveyor - Fit für die Zukunft

GEBHARDT FlexConveyor

Wandelbarkeit

In der Logistik lassen sich neue Bereiche erschließen, in denen Fördertechnik heutzutage nicht rentabel bzw. zu unflexibel ist (wie z.B. bei Saisongeschäften). Insbesondere sind in Zukunft Prozesse denkbar, in denen häufige oder schnelle Änderungen notwendig sind und daher kurzfristig das physikalische Layout der Fördertechnik geändert werden muss, um z.B. Flächen freizusetzen oder Platz mehrfach nutzen zu können. Ein Beispiel hierfür wäre ein Arbeitsplatz, an dem zunächst verpackt wird, danach in kurzer Zeit ein Umbau stattfindet und dann nur noch entpackt wird.

 

Standardisierung

Die Idee eines nach dem Prinzip des FlexConveyors konzipierten Systems lässt sich derart weiterführen, dass letzten Endes eine umfassende Standardisierung der Fördertechnik ermöglicht wird mit dem Ziel, einen durchgängigen Fördertechnik-Modulbaukasten zu schaffen, in dem alle relevanten Punkte (d.h. Mechanik, Sensorik, Aktorik, Steuerung etc.) berücksichtigt werden. Dies ist insbesondere deshalb von Bedeutung, da die heutige Fördertechniklandschaft durch eine weitreichende Heterogenität und Vielfältigkeit aufgrund der großen Anzahl an Herstellern und Steuerungsprodukten gekennzeichnet ist. Dies erschwert oftmals die Suche und Auswahl geeigneter Systeme. Durch eine Standardisierung würde mehr Klarheit und Übersichtlichkeit geschaffen, wodurch Planungs- und Realisierungsprozesse beschleunigt werden können.

GEBHARDT FlexConveyor


Wiederverwendbarkeit und Nachhaltigkeit

Das FlexConveyor-System weist in puncto Wiederverwendbarkeit zukunftsweisende Ansätze auf. Bereits genutzte Förderer und Komponenten können bei einer Neuplanung wiederverwendet werden, so dass ein vollständiger Neubau der Anlage (wie er heutzutage typisch ist) vermieden wird und somit eine Kostenersparnis erreicht wird. Weiterhin spielt der Aspekt Umweltschutz eine wichtige Rolle, da Wertstoffe und Materialien wiederverwendet werden.


Aufwandsreduktion

Die bei der Inbetriebnahme entstehenden Aufwände lassen sich durch Verwendung des FlexConveyors in Zukunft um bis zu 90% reduzieren: Durch die einheitliche Konstruktionsweise der Module lassen sich diese schnell zusammenstellen, verbinden und in Betrieb setzen. Die zeit- und kostspielige Verkabelung bzw. Elektroinstallation sowie die Programmierung bzw. Anpassung der Software, wie sie z.B. bei klassischen Förderanlagen oft üblich sind, entfallen nahezu vollständig. Probleme, die oftmals erst vor Ort auftreten und schnell zu Unzufriedenheit sowohl beim Kunden führen, können schneller gelöst werden, da das System aufgrund der Plug & Play-Fähigkeit mehr Flexibilität bei etwaigen Umstellungen besitzt. Mehrtägige Inbetriebnahmen können so in der Regel auf ein bis zwei Tage reduziert werden.

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GEBHARDT - Intelligent Conveyor Systems (ICS)
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