GEBHARDT FlexConveyor Umsetzer Modul

Sinsheim, 12.04.2011. Immer kleinere Stückzahlen in wachsender Variantenvielfalt müssen immer kurzfristiger und flexibel geliefert und angenommen werden. Versandhandel und Zubehörindustrie sind besonders betroffen. Mit konventioneller Fördertechnik ist die veränderte Situation nicht mehr zu meistern – weder effektiv noch effizient. Gebraucht wird ein flexibles Fördersystem.

Was macht den innovativen GEBHARDT FlexConveyor so anpassungsfähig für die veränderten Anforderungen in der Intralogistik?

1. Die modulare Bauweise mit schneller mechanischer und elektrischer Kopplung ohne Montagewerkzeug

Jedes Modul ist autonom ausgestattet mit Antrieb und Steuerungseinheit. Davon gibt es verschiedene Standardausführungen mit unterschiedlichen Förderfunktionen und Abmessungen: als angetriebener Rollenförderer, kombiniert mit Umsetzer, Weichen usw.

Mit der integrierten GEBHARDT ConveyorConnect Technologie lassen sich die verschiedenen Module zu beliebigen Topologien kombinieren – passgenau für die spezifischen logistischen Anforderungen. Ebenso schnell lassen sich die Module wieder entkoppeln, um sich veränderten Förderbedingungen anzupassen – ohne Unterstützung des Herstellers.

2. Module mit dezentralen, robusten Steuereinheiten

Die FlexConveyor Module beinhalten alle notwendigen Sensoren, Aktoren und die logische Steuerung. Seine spezielle Software kann der Betreiber selbst aufspielen, aktualisieren oder auch wieder wechseln. Das System erkennt selbständig ohne Programmieraufwand die eigene Topologie. Das Routing der Fördergüter erfolgt völlig autonom und berücksichtigt alternative Routen.

Es gibt keine Kollisionen, die zu Blockierungen führen.

Durch offene Schnittstellen ist auch die Kommunikation mit übergeordneten LVS oder ERP Hostsystemen problemlos möglich – so wie auch zu Peripheriegeräten z.B. Waagen und Etikettierern.

Der GEBHARDT FlexConveyor steuert sich selbständig ohne zentralen Materialflussrechner – ein ganz herausragender Vorteil.

3. Der durchgängige Einsatz von energiesparenden 24V-Motoren und die Vermeidung von Pneumatik gewährleisten den ressourcenschonenden Betrieb.

4. Mit dem GEBHARDT FlexConveyor auch außergewöhnliche betriebswirtschaftliche Vorteile erzielen

Durch den flexiblen Einsatz lassen sich Spitzenzeiten kompensieren. GEBHARDT bietet dafür bei Bedarf ein Miet- oder Leasingmodell. Damit sinken die "Total Cost of Ownership" deutlich.

Mit GEBHARDT FlexConveyor lassen sich auch Montage- und Produktionsbereiche je nach Arbeitsanfall optimieren.

Der GEBHARDT FlexConveyor orientiert sich schon jetzt am dezentralen Steuerungskonzept der Informationstechnologie, wie vom Internet bekannt. Er stellt damit die erste wirklich praxistaugliche Realisierung von Flexibilität und Modularität der Stetigförderer dar.

Produktwebsite:  GEBHARDT FlexConveyor

GEBHARDT FlexConveyor – Liste der Vorteile

+ Schnelle flexible Anpassung an sich verändernde Leistungs- und Layoutanforderungen.
+ Schnelle mechanische und elektrische Kopplung ohne Montagewerkzeug – einfach durch den Betreiber.
+ Kombination mit übergeordneten Fördersystemen und Peripheriegeräten – mechanisch wie elektrisch.
+ Ausrichtung wie bei herkömmlicher Fördertechnik über Weichen, Umsetzer .
+ Für einfache Versandlinien mit wenigen Modulen bis zu komplexen Materialflusssystemen
mit mehreren hundert Modulen.
+ Dezentrales Steuerungssystem erkennt selbständig und ohne Programmieraufwand die eigene Topologie und steuert völlig autonom den Materialfluss. Ein zentraler Materialflussrechner wird nicht benötigt.
+ Das System funktioniert ohne Kollisionen und Blockierungen.
+ Alle Module verfügen über die notwendigen Sensoren, Aktoren und die logische Steuerung.
Die Software kann vom Betreiber selbst aufgespielt werden.
+ Identifizierung durch etablierte Technologien wie RFID, Barcode usw.
+ Ressourcensparender Betrieb durch energiesparende 24V-Motoren und Verzicht auf Pneumatik.
+ Wirtschaftliche Nutzung über Miet- und Leasingmöglichkeiten in saisonbedingten Spitzenzeiten.
+ Produktivitätssteigerung durch Einsatz in Montage- und Fertigungsbereichen.
+ Offen für dezentrales Steuerungskonzept, bekannt vom  Internet, als erste wirklich praxisgerechte Realisierung
von Flexibilität und Modularität der Stetigförderer.

12.04.2011